Sophie Irwin: How to lose a Lord in ten days

⚠️ Kurzer Hinweis: „How to Lose a Lord in Ten Days“ thematisiert im Regency-Setting den Druck einer arrangierten Verlobung, familiären Zwang zur Heirat, gesellschaftliche Reputations-Ängste und – als Nebenhandlung – ein kriminalistisches Sub-Plot mit Diebstahl. Alles im leichten Rom-Com-Ton behandelt, ohne bedrückend zu werden.

Ein reicher Lord will heiraten. Eine junge Frau will alles außer heiraten. Zehn Tage, in denen sie ihn dazu bringen muss, sie zu verlassen, ohne ihren Ruf zu ruinieren. Willkommen in Sophie Irwins herrlich witzigem Regency-Twist auf „How to Lose a Guy in 10 Days“ – nur diesmal mit Ballkleidern statt Yoga-Hosen! Was mich am meisten unterhalten hat: Die knisternde Enemies-to-Lovers-Dynamik zwischen Lydia und Ashford UND Lydias verzweifelte Blödelei-Aktionen. Zusammen ergeben sie eine 5-Sterne-Rom-Com für alle Bridgerton-Fans!

📖 Buchdaten

Titel:How to Lose a Lord in Ten Days
Autorin:Sophie Irwin (Sunday-Times-Bestseller-Autorin, Pseudonym, ehemalige Assistant Editor)
Originaltitel:How to Lose a Lord in Ten Days (HarperCollins UK, 2025)
Genre:Historische Romance / Regency Romance / Rom-Com / Historical Rom-Com
Reihe:Standalone (dritter Roman nach „A Lady’s Guide to Fortune-Hunting“ und „A Lady’s Guide to Scandal“)
Verlag:Knaur (Droemer Knaur, deutsche Ausgabe)
Seitenzahl:ca. 400 Seiten
Einband:Paperback (auch als E-Book erhältlich)
ISBN:978-3-426-56511-0
Schauplatz:Regency-England (frühes 19. Jahrhundert)
Inspiration:Regency-Twist auf den Kino-Klassiker „How to Lose a Guy in 10 Days“ (2003, mit Kate Hudson und Matthew McConaughey)
Tropes:Enemies-to-Lovers, Forced Engagement, Regency Rom-Com, Fake-Hass, Slow Burn

⭐⭐⭐⭐⭐

5 von 5 Sternen

Witzige Regency-Rom-Com mit knisternder Enemies-to-Lovers-Dynamik. Perfekt für Bridgerton-Fans und alle, die auf clevere historische Romance stehen!

Worum geht’s?

Er will eine Frau. Sie will fallen gelassen werden. Das ist Krieg! Lord Ashford ist der begehrenswerteste Junggeselle der Ton. Reich, gutaussehend, titeltragend – jede junge Dame Englands träumt davon, seine Frau zu werden. Jede außer einer: Miss Lydia Hanworth, Enkelin eines Wollhändlers. Und ausgerechnet Lydia ist die einzige Frau, die Ashford will. Als er ihr einen Antrag macht, sagt Lydia „Ja“. Aber nicht aus Liebe. Ihre Tante und ihr Onkel, bei denen sie seit dem Tod ihrer Eltern lebt, haben klargestellt: Wenn sie ablehnt, wird sie zu ihrer schrecklichen Tante Mildred verbannt.

Doch Lydia hat ein Ziel: Sie will nur aus Liebe heiraten – wie ihre Großeltern. Und Lord Ashford ist nicht die Liebe ihres Lebens. Zum Glück muss die Verlobung 10 Tage lang geheim bleiben, bis zur offiziellen Bekanntgabe. 10 Tage, in denen Lydia einen Plan entwickelt: Sie will Ashford dazu bringen, das Verlöbnis von SICH aus zu lösen. So dass niemand ihr die Schuld gibt und ihr Ruf nicht ruiniert wird. Ihr Plan? Sie wird sich so peinlich, so unangenehm, so unerträglich benehmen, dass er es unmöglich findet, sie zu heiraten. Yellow Dress, Blödelei-Aktionen vor Familie und Freund:innen, absichtliches Fehlverhalten – Lydia hat viele Ideen. Aber je näher sie sich Ashford anschaut, desto komplizierter wird es. Er ist so viel mehr als der arrogante Lord, für den sie ihn hielt. Und irgendwo zwischen einem gestohlenen Familienschmuck, einer kriminalistischen Nebenermittlung von Lydias Bruder Pip und immer intensiveren Blicken beginnt Lydia sich zu fragen: Will sie ihn wirklich noch loswerden?

Meine Meinung

Die Enemies-to-Lovers-Dynamik – knisternd bis zum Ende

Das ist einer der beiden Hauptgründe für meine volle 5-Sterne-Bewertung: Sophie Irwin schreibt Enemies-to-Lovers wie eine Meisterin. Was besonders clever ist: Die „Enemy“-Situation zwischen Lydia und Ashford ist einseitig. Lydia denkt, sie hasst ihn – wegen seiner Arroganz, wegen der arrangierten Verlobung, wegen der Umstände. Ashford hingegen ist eigentlich verliebt in sie. Er versteht nur nicht, warum sie sich plötzlich so unerträglich benimmt.

Diese Asymmetrie macht die Dynamik zwischen den beiden absolut brillant. Wir Leser:innen sehen beide Perspektiven – wir wissen, was Lydia denkt, aber wir sehen auch, wie Ashford verzweifelt versucht zu verstehen, was mit ihr los ist. Diese Verwirrung, dieses Missverstehen, diese knisternden Nicht-Kommunikationen zwischen den beiden sind der reine Rom-Com-Genuss. Man leidet mit Ashford, wenn er den nächsten seltsamen Auftritt Lydias durchstehen muss. Man leidet mit Lydia, wenn sie merkt, dass ihre Blödelei-Aktionen sie ihm nicht loswerden, sondern manchmal sogar näher bringen. Diese Spannung wird über die 400 Seiten meisterhaft aufgebaut. Und wenn dann die ersten echten Gefühle durchbrechen – oh, das ist Rom-Com auf höchstem Niveau!

Lydias verzweifelte Blödelei-Aktionen – Comedy-Gold

Und hier kommt der zweite Grund für meine Begeisterung: Lydias Aktionen, um Ashford loszuwerden, sind Comedy-Gold in Reinform. Sophie Irwin hat sich hier von „How to Lose a Guy in 10 Days“ mit Kate Hudson und Matthew McConaughey inspirieren lassen – und übersetzt das clever ins Regency-Setting. Was in dem 2003er-Film Andi Anderson mit Verhaltensweisen wie Baby-Talk und Klage-Attacken macht, überträgt Lydia in die Ton-Society: schlechte Manieren, peinliche Bemerkungen, absichtliches Fehlverhalten vor der versammelten Society.

Was Sophie Irwin brilliant macht: Sie überlegt sich, welche Verhaltensweisen im Regency-England besonders skandalös gewesen wären – und lässt Lydia genau diese tun. Wer die Regency-Ära und ihre strengen gesellschaftlichen Regeln kennt (dank Bridgerton, Jane Austen und Georgette Heyer), wird Tränen lachen. Es ist wie ein perfektes Gedankenspiel: „Was würde ein junge Lady tun müssen, damit ihr Verlobter denkt, sie ist unheiratbar?“ Und Sophie Irwin hat die Antworten. Manche Szenen sind so witzig, dass man das Buch kurz weglegen muss, um zu lachen. Auch das ikonische gelbe Kleid (Hommage an den Original-Film) darf natürlich nicht fehlen. Für alle Rom-Com-Fans, die den Original-Film lieben, ist das Buch ein Geschenk.

Miss Lydia Hanworth – herrlich sympathisch

Lydia ist eine wirklich gelungene Hauptfigur. Sophie Irwin zeichnet sie nicht als das typische „Debütantinnen-Klischee“, sondern als klug, eigenwillig und mit einem klaren inneren Kompass. Als Enkelin eines Wollhändlers steht sie in der Hierarchie der Ton nicht ganz oben – was ihr eine gewisse Bodenständigkeit verleiht. Sie ist entschlossen, nur aus Liebe zu heiraten – nach dem Vorbild ihrer Großeltern. Das ist mehr als romantischer Idealismus. Es ist eine echte Charakter-Entscheidung, die viele Konflikte in der Regency-Zeit bedeutete.

Was ich besonders mag: Lydia ist nicht immer sympathisch. Manche ihrer Blödelei-Aktionen gehen über das Ziel hinaus. Manchmal ist sie zu impulsiv, manchmal zu ungeduldig. Sie ist keine perfekte Heldin – und genau das macht sie glaubwürdig. Sophie Irwin hat den Mut, eine Protagonistin zu schaffen, die auch mal die Grenzen des guten Geschmacks überschreitet. Wer Lydias Verhalten manchmal übertrieben findet: Das ist Absicht. Sie handelt aus Verzweiflung, aus dem Druck der Zeit, aus dem Verlangen nach Selbstbestimmung in einer Gesellschaft, die Frauen keine Wahl ließ. Diese Tiefe hebt die Figur über das reine Rom-Com-Klischee hinaus.

Lord Ashford – nicht der übliche Regency-Held

Ashford ist eine wirklich starke Love-Interest-Figur. Sophie Irwin bricht mit dem Klischee des arroganten Regency-Aristokraten. Ashford ist reich, gutaussehend, titeltragend – all das stimmt. Aber er ist auch ehrlich in seinen Gefühlen für Lydia, verletzlich in seiner Verwirrung über ihr Verhalten, tief loyal zu seiner Familie und liebenswert im Umgang mit seiner Cousine Sophie.

Was mich besonders erobert hat: Ashford ist kein „Bad Boy“, den man erst „reparieren“ muss. Er ist bereits ein guter Mensch. Sein einziges „Problem“: Er hat sich in eine Frau verliebt, die entschlossen ist, ihn loszuwerden. Diese Konstellation ist erfrischend anders. Wir wollen als Leser:innen so sehr, dass Ashford sein Happy End bekommt. Wir wollen, dass Lydia endlich sieht, wen sie da vor sich hat. Sophie Irwin lässt uns lange auf diese Erkenntnis warten, aber wenn sie kommt, ist es umso befriedigender. Für alle Leser:innen, die von arroganten Regency-Bad-Boys genug haben, ist Ashford eine willkommene Abwechslung.

Der Regency-Twist auf einen Filmklassiker

Das Konzept ist einfach genial: Sophie Irwin nimmt einen der meistgeliebten Rom-Coms der 2000er („How to Lose a Guy in 10 Days“ mit Kate Hudson und Matthew McConaughey) und überträgt ihn in die Regency-Zeit. Aus einer modernen Journalistin, die einen 10-Tage-Trick als Story schreibt, wird eine junge Debütantin, die versucht, aus einer arrangierten Ehe zu flüchten. Aus New Yorker Bars werden Regency-Bälle. Aus Yoga-Klassen werden Pferderennen.

Was Sophie Irwin brilliant macht: Sie ehrt die Vorlage, ohne sie sklavisch zu kopieren. Es gibt Anspielungen für alle, die den Film kennen – das ikonische gelbe Kleid, die Baby-Talk-Momente in Regency-Sprache, die Konfrontation vor Publikum. Aber die Geschichte ist eigenständig, weil das Regency-Setting einen völlig anderen Kontext schafft. Im Original ging es um eine Journalistin, die eine Story schreibt. Hier geht es um eine junge Frau, deren Zukunft und Freiheit auf dem Spiel stehen. Diese Ernsthaftigkeit unter der Komik gibt dem Buch eine emotionale Tiefe, die viele Rom-Coms fehlt. Die 10 Tage sind hier nicht spielerisch – sie sind lebensentscheidend. Diese Balance zwischen leichter Unterhaltung und ernstem Kern macht das Buch besonders.

Die Nebenhandlung mit Mystery-Element

Ein besonderer Aspekt, den ich hervorheben möchte: die Nebenhandlung mit Kriminal-Element. Ashfords Cousine Sophie und ihr Mann geraten in eine mysteriöse Situation – ein Familienschmuck wird gestohlen, es gibt Verdächtige, es muss ermittelt werden. Lydias Bruder Pip, ein Möchtegern-Ermittler, wirft sich mit Begeisterung in die Sache.

Diese Sub-Plot ist wirklich klug integriert. Sie verleiht dem Buch eine zusätzliche Spannungsebene, die verhindert, dass die Handlung nur um die Enemies-to-Lovers-Beziehung kreist. Gleichzeitig schafft sie Gelegenheit für Lydia und Ashford, gemeinsam zu ermitteln – was ihre Beziehung auf natürliche Weise vorantreibt. Die Mystery-Elemente sind nicht schwerfällig, sondern leichtfüßig und passen perfekt in den Rom-Com-Ton. Wer den Vergleich zieht: Es hat leichte Enola-Holmes-Vibes, ohne aber die Grundstimmung der Rom-Com zu stören. Auch die Nebenfiguren – besonders Sophie, Pip und Lydias schräge Familie – bekommen genug Raum, um zu leben. Das ist gute Erzählkunst.

Sophie Irwin – die neue Queen der Regency-Rom-Com

Sophie Irwin ist Sunday-Times-Bestseller-Autorin und wird von Kolleg:innen wie Taylor Jenkins Reid, Beth O’Leary und Niamh Hargan gefeiert. Zurecht! Sie hat sich in kurzer Zeit zu einer der wichtigsten Stimmen im Regency-Rom-Com-Genre entwickelt. Ihre bisherigen Bücher „A Lady’s Guide to Fortune-Hunting“ (Debüt 2022, verkauft in 20 Ländern!) und „A Lady’s Guide to Scandal“ haben eine treue Fanbase aufgebaut. „How to Lose a Lord in Ten Days“ ist ihr dritter Roman.

Was ihre Bücher so besonders macht: Sie kombinieren die klassische Regency-Eleganz einer Jane Austen oder Georgette Heyer mit dem modernen Witz einer Emily Henry oder Beth O’Leary. Das ist ein wirklich seltener Mix. Sophie Irwin hat einen Doktortitel in historischer Fiktion (ihre Dissertation trug den herrlichen Titel „Wie Georgette Heyer den Zweiten Weltkrieg gewinnen half“!) und verbrachte Jahre in staubigen Archiven, um Regency-London zu erforschen. Diese wissenschaftliche Tiefe merkt man ihren Büchern an. Sie schreibt nicht nur Regency-Setting, sie schreibt Regency mit Herz und Seele.

Bridgerton-Vibes für alle Fans der Serie

Wer die Bridgerton-Serie liebt (und ehrlich gesagt: Wer tut das nicht?), wird bei „How to Lose a Lord in Ten Days“ absolut fündig. Die Atmosphäre passt perfekt – die aufwendigen Bälle, die strengen gesellschaftlichen Regeln, die knisternden Blicke über den Ballsaal hinweg, die genüsslichen Skandale. Für alle, die die kommende Bridgerton-Season 4 kaum erwarten können, ist dieses Buch die perfekte Überbrückung.

Was Sophie Irwin von Julia Quinn (der Bridgerton-Autorin) unterscheidet: Ein noch stärkerer Comedy-Anteil. Wo Bridgerton oft in ernsthafter Romance versinkt, hat „How to Lose a Lord“ mehr Comedy-DNA. Die Blödelei-Aktionen Lydias, die verzweifelten Reaktionen Ashfords, die überzogenen Regency-Konventionen – all das sorgt für Laughs, die eher an moderne Rom-Coms erinnern als an klassische Regency-Belletristik. Diese Modernisierung des Genres ohne Verrat an seiner Grundstimmung ist Sophie Irwins besondere Stärke.

Warum 5 Sterne

Volle 5 Sterne – und das aus mehreren Gründen. Erstens: Die Enemies-to-Lovers-Dynamik zwischen Lydia und Ashford ist knisternd und intelligent. Zweitens: Lydias Blödelei-Aktionen sind Comedy-Gold. Drittens: Der Regency-Twist auf einen bekannten Rom-Com-Film ist genial umgesetzt. Viertens: Die Mystery-Nebenhandlung verleiht dem Buch zusätzliche Spannung. Fünftens: Sophie Irwins historisches Wissen sorgt für authentisches Regency-Feeling. Sechstens: Bridgerton-Vibes für alle Fans der Serie.

„How to Lose a Lord in Ten Days“ ist eine wirklich gelungene Rom-Com für alle, die historische Romance mit modernem Witz mögen. Sophie Irwin gehört inzwischen definitiv zu meinen absoluten Auto-Buy-Autorinnen. Ich werde definitiv auch ihre beiden vorherigen Romane lesen – „A Lady’s Guide to Fortune-Hunting“ und „A Lady’s Guide to Scandal“ stehen bereits auf meiner Leseliste. Für alle Bridgerton-Fans, Austen-Enthusiast:innen und Emily-Henry-Leser:innen ein Pflichtkauf!

✅ Was mir gefallen hat

  • Knisternde Enemies-to-Lovers-Dynamik
  • Lydias Blödelei-Aktionen als Comedy-Gold
  • Genialer Regency-Twist auf 2003er-Filmklassiker
  • Kluge Mystery-Nebenhandlung
  • Sophie Irwins authentisches Regency-Wissen
  • Lydia als bodenständige, eigenwillige Heldin
  • Ashford als sympathischer Love-Interest
  • Perfekte Bridgerton-Überbrückung

❌ Kleine Einschränkungen

  • 400 Seiten könnten etwas kürzer sein
  • Lydias Aktionen manchmal übertrieben
  • Fremdschäm-Momente nicht für alle geeignet
  • Wer Regency nicht mag, ist falsch

Mein Fazit

„How to Lose a Lord in Ten Days“ von Sophie Irwin ist eine wirklich starke Regency-Rom-Com, die alle Rom-Com-Fans lieben werden. Die knisternde Enemies-to-Lovers-Dynamik zwischen Lydia und Ashford, Lydias verzweifelte und urkomische Blödelei-Aktionen, der geniale Regency-Twist auf den 2003er-Filmklassiker und die kluge Mystery-Nebenhandlung machen das Buch zu einem echten Highlight des Genres. Sophie Irwin ist auf dem besten Weg, die Queen der Regency-Rom-Com zu werden.

Klare 5 Sterne und meine wärmste Empfehlung. Wer Bridgerton liebt, wer auf Jane-Austen-Erben mit modernem Witz steht und wer Enemies-to-Lovers-Dynamiken schätzt, sollte unbedingt zugreifen. Ideal als Sommer-Lektüre, für den Urlaub oder als Feel-Good-Buch für dunkle Winterabende. Auch perfekt als Geschenk für Rom-Com-Fans und Bridgerton-Enthusiast:innen. Ich freue mich schon riesig darauf, Sophie Irwins vorherige Romane nachzuholen – „A Lady’s Guide to Fortune-Hunting“ und „A Lady’s Guide to Scandal“ sind bereits auf meiner Wunschliste!

Für wen ist das Buch geeignet?
Für Fans der Bridgerton-Serie und Julia Quinns Bridgerton-Roman-Reihe. Für alle Leser:innen von Georgette Heyer (Regency-Romance-Klassiker), Jane Austen und modernen Rom-Com-Autorinnen wie Emily Henry, Beth O’Leary und Curtis Sittenfeld. Für Fans des Kino-Klassikers „How to Lose a Guy in 10 Days“. Für Rom-Com-Liebhaber:innen, die auf clevere historische Umsetzungen stehen. Auch perfekt als Wochenend-Lektüre, Urlaubsbuch oder Geschenk für Freundinnen. Für alle, die auf die kommende Bridgerton-Season 4 warten – dies ist die perfekte Überbrückung!

Eher nicht geeignet für:
Leser:innen, die mit Regency-Settings oder historischen Romanen grundsätzlich nichts anfangen können. Auch nichts für dich, wenn du Fremdschäm-Humor unerträglich findest – Lydias Aktionen sind teilweise wirklich cringe (im besten Sinn!). Wer Rom-Coms grundsätzlich nicht mag oder deep, dramatische Belletristik bevorzugt, sollte ebenfalls woanders suchen. Und wer erwartet, dass ein Rom-Com-Buch keinen ernsten Hintergrund hat – hier geht es unter der Komik durchaus um Frauenrechte, Selbstbestimmung und die Enge der Regency-Gesellschaft.

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Bist du auch Bridgerton- und Regency-Fan? Und welche historische Rom-Com hat dich zuletzt so richtig unterhalten? Schreib mir gerne in die Kommentare – ich sammle Empfehlungen für den nächsten Regency-Marathon!

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Jessica

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